▷ Bio Olivenöl kaufen

Woher kommt das Olivenöl?

Olivenöl nimmt in der heutigen Ernährung einen wichtigen Stellenwert ein, doch woher kommt das Öl eigentlich? Anders als alle anderen pflanzlichen Öle wird Olivenöl nicht aus Samen gewonnen, sondern aus einer Frucht, der Olive! Schon vor vielen Jahrtausenden wurde die Öl-Art entdeckt. Damals begannen die alten Griechen mit dem Anbau von Olivenbäumen und pressten den Saft der Früchte aus. Bis heute gilt Aristaios als der Erfinder des Olivenöls, denn er verbreitete es in der Ägäis und auf dem Balkan und brachte es schließlich bis nach Italien.

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“Für ewiges Leben trinke täglich ein Glas Olivenöl.”

Ist Olivenöl gesund?

Die Frage, ob Olivenöl gesund ist, stellen sich Menschen seit der Antike. Erfahrene Anwender beantworten diese Frage mit “Ja”. Ein Leitspruch der alten Griechen auf Kreta lautet: “Für ewiges Leben trinke täglich ein Glas Olivenöl”. Doch die Qualität spielt eine entscheidende Rolle und leider ist nicht das billige Supermarkt-Olivenöl gesund, sondern das qualitativ hochwertige, was nicht zu Schleuderpreisen an den Mann gebracht wird.

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Olivenöl testen – was sollte enthalten sein?

Ein qualitativ hochwertiges Olivenöl besteht aus 71 Prozent ungesättigter Ölsäuren und maximal 14 Prozent gesättigter Fette. Ernährungswissenschaftler bestätigen immer wieder, dass ungesättigte Fettsäuren für eine gesunde Ernährung wichtig sind. In Butter- oder Kokosölen beispielsweise finden Sie überwiegend gesättigte Fettsäuren, was das LDL-Cholesterin nach oben treibt.

Worauf Sie beim Olivenöl testen noch achten sollten

Wenn Sie ein Olivenöl testen möchten, sollten Sie schon beim Kauf auf einige Faktoren achten. Es verhält sich ähnlich wie beim Wein, die Herkunft ist entscheidend. Billige Olivenöle stammen oft aus verschiedenen Ländern bzw. werden hierzulande zusammengemischt. Mixprodukte, deren Inhaltsstoffe aus Italien, Spanien und Griechenland stammen sind nicht hochwertig und daher nicht zu empfehlen. Daher ist es wichtig auf die Sortenreinheit zu achten. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie einen besonderen Geschmack präferieren, der nur durch eine bestimmte Olivensorte generiert werden kann. Zwar sind auch Olivenöle ohne Sortenreinheit qualitativ akzeptabel, die meisten Kenner bevorzugen jedoch ein sortenreines Produkt.

Die unterschiedlichen Qualitätsstufen

Grob eingeteilt gibt es zwei Qualitätsstufen von Olivenöl. Hierbei handelt es sich um native oder raffinierte Öle. Native Öle werden kaltgepresst und haben einen sehr niedrigen Säurewert. Um einen Liter kaltgepressten Olivenöls herzustellen benötigen Sie rund ein Kilogramm frische Oliven.

Raffiniertes Olivenöl wird aus Oliven von geringer Qualität hergestellt. Die Gewinnung erfolgt nicht durch Kaltpressung, sondern durch einen chemischen Vorgang. Auf diese Weise kann mehr Öl gewonnen werden, was sich aber auf die Qualität auswirkt. Während der Raffinierung gehen die hochwertigen Inhaltsstoffe des Olivenöls verloren, am Ende bleibt nur Fett, ohne Nährstoffe zurück. Damit ein Olivenöl gesund ist, sollte es kaltgepresst werden.

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Welche Wirkungen hat Olivenöl auf die Gesundheit?

Kann ein Olivenöl wirklich gesund sein? Wenn Experten Olivenöl testen, versuchen sie immer wieder auch diese Frage zu beantworten. Der Grund, warum Olivenöl gesund ist, liegt nicht nur an der Zusammensetzung der Fettsäuren, sondern an den darin enthaltenen Polyphenolen. Es handelt sich hierbei um sekundäre Pflanzenstoffe, die über eine hohe antioxidative Wirkung verfügen. Polyphenole sind auch für den bitteren Geschmack im Gaumenbereich verantwortlich, ohne diese Bitterkeit ist das Olivenöl nicht von hoher Qualität.

Olivenöle wirken in verschiedenen Bereichen positiv auf die Gesundheit ein. Ganz oben in der Liste der gesundheitsfördernden Eigenschaften steht der positive Einfluss auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch den hohen Gehalt (70 – 85 %) an ungesättigten Fettsäuren und die enthaltenen Polyphenole wird das negative Cholesterin (LDL) gesenkt und Ablagerungen in den Blutgefäßen können verhindert werden.

Im Mittelmeerraum gilt eine mediterrane Diät, die mit viel Olivenöl angereichert wird, als ideale Methode um den Cholesterinspiegel zu senken.

Olivenöle als Vorbeugung gegen Demenz

Tierversuche haben bereits ergeben, dass Olivenöle eine vorbeugende Wirkung gegen Alzheimer haben. Die Studien wurden mit Mäusen durchgeführt. Eine Gruppe der Tiere erhielt Olivenöl, die andere Gruppe nicht. Nach 12 Monaten wurde ein Test auf die Lernfähigkeit und die Gedächtnisleistung der Mäuse durchgeführt. In allen Tests waren es die Mäuse, denen Olivenöl verabreicht wurde, deren Gedächtnisleistungen deutlich besser waren. Ob dieser Effekt auf den Menschen übertragbar ist, muss noch in weiteren Studien herausgefunden werden. In Griechenland sind sich die Menschen jedoch sicher, dass sie ihren Geist mit Oliven und entsprechenden Ölen fit halten können.

Olivenöle und ihre Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel

Diabetes ist oft eine Folgeerscheinung der falschen Ernährungsweise. So ist es kein Wunder, dass neben einer medikamentösen Behandlung auch die Einhaltung von Diäten auf dem Behandlungsplan steht. Die positive Wirkung von Olivenöl auf den Blutzuckerspiegel ist längst allgemein bekannt. Experten empfehlen alle anderen Fett- und Ölarten zu meiden und ausschließlich Olivenöle im Rahmen der Ernährungsumstellung zu nutzen.

Olivenöl für die Haut

Olivenöl gilt als das natürlichste Anti-Aging-Mittel für die menschliche Haut. Schon Kleopatra badete nicht nur gern in Milch, sondern auch in verschiedenen Olivenölen. Der Anteil an Ceratin, Vitamin E und Chlorophyll ist ein wahres Nährstoffbad für die Haut. Da sich die Lipide des Olivenöls kaum von den Lipiden des menschlichen Körpers unterscheiden, kann die Haut das Öl besonders gut aufnehmen.

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5 L Bio Olivenöl aus Picual Oliven Extra Nativ von Oleo Campo
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Bio Olivenöl kaufen – für noch mehr Qualität

Wenn Sie sich für den Kauf eines hochwertigen Öls entschieden haben, sollten Sie grundsätzlich Bio Olivenöl kaufen. Ein hervorragendes Produkt dieser Klasse ist das Oleo Campo Bio Olivenöl, welches sortenrein aus Picual Oliven hergestellt wurde. Das extra native Öl wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und erfreut sich bester Qualität.

Wenn Sie ein organisches Bio Olivenöl kaufen möchten, ist auch das Produkt aus dem Hause Agrelia empfehlenswert. Die genutzten Koroneiko-Oliven stammen aus biologischem Anbau und kommen sortenrein zum Einsatz. Das kaltgepresste und hochwertige Öl ist in der praktischen fünf Liter Verpackung erhältlich.

Möchten Sie ein Olivenöl kaufen, welches sich durch einen geringen Säuregehalt (unter 0,4%) auszeichnet, ist das Premium Olivenöl von Charisma eine Empfehlung. Auch dieses wird aus Koroneiko Oliven gewonnen und wird sortenrein kaltgepresst.

Olivenöl in der kalten Küche anwenden

Wenn Sie zum ersten Mal hochwertiges Olivenöl kaufen, möchten Sie natürlich den vollen Geschmack genießen. Ideal ist das Öl zur Anwendung in der kalten Küche. Bedenken Sie allerdings, dass Olivenöl nicht geschmacksneutral ist und Ihrem Salat eine ganz besondere Note geben kann.

Sehr gern wird es für Marinaden genutzt, denn sein feines Aroma verleiht dem Fleisch einen besonders außergewöhnlichen Geschmack. Auch für die Zubereitung von eingelegtem Knoblauch oder die Herstellung von Pastasaucen sind Olivenöle hervorragend geeignet.

Olivenöl in der warmen Küche anwenden

Entgegen des allgemeinen Tenors sind Olivenöle durchaus in der warmen Küche nutzbar, zum Schmoren, Dünsten oder Braten. Sie müssen allerdings beachten, dass natives Olivenöl nicht über 180 Grad erhitzt werden sollte. Raffiniertes Olivenöl hingegen kann bis zu 230 Grad erhitzt werden, es beginnt bei Überhitzung zu rauchen. Optimal geeignet ist das Öl für die Zubereitung von Pfannengerichten mit Kräutern und Fleischbestandteilen.

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Fragen und Antworten zu Bio Olivenöl

Wie lange ist Olivenöl haltbar?

Wie lange Ihre Olivenöle haltbar sind, hängt von der Art der Lagerung ab. Ein Öl kann prinzipiell nicht “schlecht werden”, es wird aber bei falscher Lagerung ranzig. Zwar können sich durch den hohen Fettgehalt kaum Schimmel und Bakterien verbreitet, das Fett zerfällt jedoch in schlecht riechende Bestandteile und macht das Öl ungenießbar.

Olivenöle sollten grundsätzlich kühl und dunkel, aber nicht kalt gelagert werden. Wichtig ist eine dunkle Verpackung, die sich luftdicht verschließen lässt. In einem Kellergewölbe oder in Vorratsräumen lassen sich große Mengen Olivenöl bis zu zwei Jahre aufbewahren. Wird das Öl hingegen zu warm gelagert, hält es sich nur wenige Wochen. Wenn Sie unsicher sind, können Sie Ihr Olivenöl testen. Der Geschmack sollte leicht scharf und bitter sein, dann ist die Qualität noch in Ordnung.

Da Olivenöl gesund ist, empfiehlt sich auch außerhalb einer strengen Diät die regelmäßige Anwendung. Die Einsatzbereiche sind sehr vielfältig, daher variiert auch die Dosierungsempfehlung. Um eine positive Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt zu erzielen, ist die Einnahme eines Teelöffels pro Tag bereits ausreichend. Darüber hinaus sollte das Olivenöl auch beim normalen Kochen in der Küche verwendet werden. Das aus Oliven hergestellte Öl kann nahezu jedes andere Fett ersetzen.

Wenn Sie Olivenöl äußerlich anwenden möchten, hängt die Art der Anwendung von Ihren Bedürfnissen ab. Ob als Haarkur, Gesichtspflege oder gegen trockene Haut, Sie können Olivenöle so häufig nutzen, wie Sie es möchten.

Wenn Sie sich entscheiden ein hochwertiges Olivenöl zu kaufen, sollten Sie, wie oben erwähnt, das Etikett nicht außer Acht lassen. Wenn ein Herkunftsland angegeben ist, sollten idealerweise alle verwendeten Oliven aus diesem Land stammen. Darüber hinaus müssen auch die Herstellungsverfahren in diesem Land stattgefunden haben.

Der Preis spielt beim Kauf natürlich ebenfalls eine Rolle. Er sollte sich in einem angemessenen Verhältnis zur Qualität befinden. Beachten Sie aber, dass sich ein hochwertiges Olivenöl nicht im Billigsektor produzieren lässt. Auch wenn Experten Olivenöl testen achten sie zwar auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, nicht jedoch auf den billigsten Preis.

Das stärkste Qualitätsmerkmal ist jedoch der Geschmack. Ein neutraler Geschmack ist kein Zeichen für Qualität, denn ein gutes Olivenöl schmeckt leicht bitter, mit einem Hauch von Schärfe. Gutes Olivenöl riecht frisch nach Gras, Tomaten und in vielen Fällen auch nach Artischoke.

Kundenstimmen

Die Bestellung wurde sehr schnell bearbeitet und versand.Mit der Ware bin ich sehr zufrieden!

– Tanja S.

Sehr guter Shop mit ausgezeichneten Produkten. Wenn ich am Vormittag bestelle, erfolgt die Lieferung sehr zügig. Alles Bestens!

– Hanni K.

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Bio Olivenöl Herkunft und Geschichte

Der Olivenbaum (Olea europaea) wird auch „Echter Ölbaum“ genannt und wird seit dem 4. Jahrtausend v. Chr. als Nutzpflanze kultiviert. Die Geschichte des Ölbaums reicht bis in die Antike zurück. Erste archäologische Funde von Olivenkernen sind über 9000 Jahre alt, dabei handelt es sich aber um von Menschen gesammelte Oliven von wilden Olivenbäumen. Erst 4.000 v. Chr. wurden Oliven und die Bäume kultiviert und von Menschen auf Kreta und in Syrien regelmäßig verzehrt. Im 6. Jahrhundert v. Chr. kam der Olivenbaum nach Italien. Wie schon in Griechenland war ein Kranz aus Ölzweigen die höchste Auszeichnung eines hochverdienten Bürgers, sowie der höchste Siegespreis (Kranz aus Zweigen vom kotinos kallistephanos) bei den Olympischen Spielen.